Der beste Verkauf ist der Verkauf von Mensch zu Mensch. Doch für gewöhnlich verkaufen wir einer größeren Gruppe von Menschen. Mache daher alles so, als ob du nur mit einer Person sprichst – und versuche dir diese Person genau vorzustellen – wie sie ist und was sie denkt.
Im nächsten Schritt finde heraus, wo diese Menschen im Internet sind. Nutze Google und prüfe die monatlichen Suchanfragen und suche nach profitablen Schlüsselwörtern. Google ist Marktführer unter den Suchmaschinen in Deutschland, also analysiere die Mitbewerber dort, indem du nach deren Schlüsselwörtern bei Google suchst.
Folge den Spuren des Geldes
Wozu brauchen Sie eigentlich Keywords? Ganz einfach. Keywords sind das, was ihre Kunden im Internet eingeben bzw. wonach sie suchen, um Informationen zu bekommen, sich mit anderen Menschen auszutauschen oder um etwas zu kaufen. Mit anderen Worten: Folge den Spuren im Internet.
Eine echte Revolution ist geschehen, die es Ihnen von nun an einfach macht Märkte exakt zu untersuchen: Google gibt nun erstmals die echten Suchanfragen frei, sodass es nun sehr präzise möglich ist den zu erwartenden Umsatz abzuschätzen.
Ein schneller Test bei Google zeigt dir genau, ob die Spur, die du verfolgst, profitabel ist oder nicht. Anhand der Google Adwords Anzeigen über und neben den Suchergebnissen, siehst du ganz deutlich, ob in diesem Markt Geld ausgegeben wird. Folglich kannst du davon ausgehen, dass dort auch Geld verdient wird. Niemand würde sonst Geld für Anzeigen ausgeben. Richtig?
basiert im Grunde auf ein System, Ein System, welches Sie immer und immer wieder anwenden können. Es gibt natürlich viele Wege nach Rom, aber ich empfehle Ihnen immer die Abkürzung zu nehmen. Damit meine ich: bevor Sie wochenlang nach dem “Heiligen Gral” suchen, sollten Sie besser fertige Systeme nutzen, welche auch wirklich funktionieren.
Okay, wie funktioniert das GoogleXpress-System?
Nun, alles beginnt mit der Suche nach einer profitablen Nische …
1. Nische
Bevor Sie Ihr nächstes Produkt verkaufen, halten Sie kurz inne und analysieren Sie Ihren Markt und den Kunden. Stellen Sie sich die Fragen …
Gibt es genug Menschen, die nach Ihren Produkten suchen?
Gibt es eine profitable Nische in Ihrem Markt?
Wie viel Mitbewerber gibt es in Ihrem Markt?
Das ist wichtig! Damit Sie nicht den falschen Leuten die falschen Dinge verkaufen.
Einen Fehler, den viele Internetunternehmer machen, ist der Fokus auf einen viel zu großen Markt. Tun Sie sich den Gefallen und fokussieren Sie sich lieber auf eine kleine Nische.
2. Produkt
Der nächste Schritt ist es, sich Klarheit darüber zu verschaffen, was Sie genau verkaufen wollen.
Kennen Sie Ihr Produkt?
Hat es einen Nutzen für Ihre Zielgruppe?
Welchen Wert hat das Produkt für Ihre Zielgruppe?
Denn die Menschen, die Sie ansprechen, stellen sich die Fragen: “Was bringt mir das?” und “Welchen Nutzen/Vorteil habe ich davon?”
Wenn Sie ein Internetgeschäft starten, stehen Ihnen alle Türen offen. Sie können jede Art von Produkt verkaufen. Doch eines ist sehr wichtig bei ihrem Vorhaben, und zwar der Aufwand, die Zeit und der Gewinn.
Sie können ihr Geschäft von zu Hause starten, ohne stundenlang im Auto zu sitzen. Sie brauchen kein Warenlager, Ladenbüro oder Mitarbeiter. Sie können ihr Geschäft zu 90 % automatisieren.
Ist das Produkt erst einmal erstellt, verkaufen Sie nur noch Kopien. Der einzige Arbeitsaufwand der noch entsteht, ist die Kundenkommunikation.
Welche digitalen Produkte verkaufen sich im Internet?
Im Grunde gibt es drei Arten …
1. Sie verkaufen fertige Produkte als Affiliate,
2. Sie erstellen ein eigenes Produkt, was natürlich Zeit kostet oder
3. Sie nutzen fertige Inhalte und machen daraus ein eigenes Produkt
Welche Produkte können das sein?
Das können im Grunde alle Produkte sein, die Sie digital ausliefern können, wie z. B. E-Books, E-Mail-Kurse, Hörbücher, Videos, Software usw.
3. Keywords
Damit Sie ihren Wunschkunden besser verstehen ist es wichtig in die Köpfe dieser Menschen zu schauen.
Sie sollten wissen, wonach ihre Zielgruppe im Internet sucht. Nutzen Sie Keyword Tools, prüfen Sie die monatlichen Suchanfragen und suchen Sie nach profitablen Schlüsselwörtern. Analysieren Sie ihre Mitbewerber, indem Sie nach deren Keywörtern suchen.
Die folgenden Eigenschaften sollten die Keywords haben:
hoher Informationsgehalt
hohes Suchvolumen
kleine Mitbewerberdichte
hohe Kaufkraft
Haben Sie ihre Keywords gefunden, welches alle Kriterien erfüllen, überprüfen Sie als letztes, ob es dafür schon Produkte im Internet gibt.
Finden Sie nun Bücher, Videos oder Audios mit vielen Kundenrezensionen, ist das ein gutes Zeichen, dass Sie ein profitables Keyword gefunden haben und können jetzt für dieses Keyword eine Domain registrieren und eine Webseite erstellen.
4. Webseite
Die Webseite ist sozusagen ihr Ladenbüro im Internet
Bevor Sie überhaupt im Internet präsent sind, müssen Sie sich eine Domain registrieren. Das ist in 10 Minuten erledigt. Es gibt einige Dinge, die Sie bei der Registrierung eines Domainnamens beachten sollten. Und zwar … Stellen Sie bei der Registrierung sicher, dass der Domainname genau das Keyword für ihre Nische enthält.
Ganz wichtig: Wenn Sie eine Webseite erstellen, halten Sie sich nicht zu lange mit technischen Dingen auf, denn der Faktor Zeit spielt im Internet Marketing eine sehr wichtige Rolle.
Sollten Sie keine Kenntnisse in HTML haben und darüber hinaus wollen Sie ihre Besucher nur über kostenlosen Suchmaschinen-Traffic gewinnen, dann empfehle ich Ihnen einen Hoster bzw. Provider zu suchen, der ein fertiges WordPress-Blog anbietet.
Aus zwei Gründen: Erstens Google mag Blogs – und das ist gut für´s Suchmaschinenranking. Zweitens die Installation dauert höchstens 5 Minuten.
Die Webseite sollte genau die Inhalte haben, wonach ihre Besucher suchen. Sie sollten sich im Vorfeld überlegen, welche Inhalte für den Besucher nützlich bzw. lesenswert sind.
5. Google
Nun ist es wichtig den Blog möglichst schnell in den Google-Suchindex zu bekommen und für Google zu optimieren
Für die Optimierung eines Blogs benötigen Sie einige Zusatzmodule auch Plugins genannt. Mit diesen Plugins bringen Sie ihre Inhalte in wenigen Stunden in den Google Suchmaschinenindex. Aber es sind auch einige Einstellungen im WordPress-System notwendig, wie z. B. für die sprechenden URLs auch Permalinks und vieles mehr.
6. Traffic
Befinden sich ihr Blog in der Top 10 von Google, bekommen Sie kostenlosen Traffic. Und das jeden Tag aufs neue – ohne das Sie viel Arbeit mit ihrer Seite haben. Je nach Suchvolumen, sind, dass täglich zahlreiche potentielle Käufer, die ihr Angebot sehen.
7. Conversion (Kaufrate)
Geben Sie diesen Menschen genau das, was Sie suchen, erhöhen Sie ihre Konversion auch Kaufrate
Die Kaufrate ist der Prozentsatz an Leuten, die auf ihrer Webseite kaufen. Schaffen Sie zuerst einen Mehrwert und gewinnen das Vertrauen der Leute. Wenn Ihnen das gelingt, werden Sie viel Erfolg haben.
8. Verkauf
Wenn Sie alle Schritte in diesem System befolgen, verdienen Sie ihr erstes Geld im Internet. Sie verkaufen digitale Infoprodukte und erschließen passive Einkommensströme.
Schlusswort
Wenn Sie wissen wollen, was das GoogleXpress ist, wie Sie davon profitieren und wie Sie es bekommen, klicken Sie einfach den folgenden Link. Sie bekommen ein weiteres exklusives Video – kostenlos.
Gadgets sind kleine Computerprogramme, wie zum Beispiel Terminkalender, To-Do-Listen, Wetterberichte oder News-Feeds, mit dem Unterschied, dass sie nicht als eigenständige Anwendung betrieben, sondern in eine grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden werden. Ein Gadget ist ein Webseiten-Container, welcher XML-Daten beinhaltet, um die notwendigen Informationen auszugeben und in HTML umzuwandeln.
Mit anderen Worten Gadgets sind Zusatzmodule, die in ein anderes Programm intergriert werden können. Nutzer der Google-Dienste können ihre so genannte „iGoogle“-Seite mit allerlei Gadgets aufpeppen, die Google anbietet. Der Download von Gadgets ist kostenlos. Diese interaktiven Mini-Programme lassen sich auf jede x-beliebige Webseite und auf dem Desktop einfügen.
Der Inhalt wird über eine Google-Api oder über Frames abgerufen (Frame Porting). Dabei besteht auch die Möglichkeit Cookies zu verwenden – besonders wichtig für das bewerben von Partnerprogrammen durch die Übermittlung der ID-Kennungen.
Der Inhalt eines Gadget wird in drei Hauptbereiche unterteilt:
Angaben zum Autor, Titel, Beschreibung etc..
Benutzerangaben
Inhalt (HTML, JS etc.)
Wie erstelle ich ein Gadget?
Nun, das einfachste ist, Sie suchen sich ein existierendes Gadget, kopieren den Code (Open Source) und machen es schöner.
Bei Open Source Gadgets wird der Quellcode kostenlos zur Verfügung gestellt und ist für den kostenlosen Einsatz oder für Änderung durch den Benutzer bzw. Entwickler freigegeben. Das ist ein großer Vorteil, da jeder das Gadget verbessern und nach seinen Wünschen anpassen kann. Quellen für die Gadget-Suche sind z. B. die Google Gadgets Bibliothek und der Google Desktop Blog.
2. Danach suchen Sie sich ein Open Source Gadgets und klicken auf „Download“ und speichern die Datei auf Ihren Desktop.
3. Die .gg-Datei auswählen und mit dem Gadget Designer (SDK) öffnen.
4. Nun haben Sie alle Möglichkeiten das Gadget an Ihre Bedürfnisse zu erweitern, z. B. mit einem Link zur Ihrer Webseite oder mit den RSS-Feed Ihres Blogs.
Beispiel:
Ich habe vor einigen Monaten ein News-Gadget erstellt, welches automatisch alle aktuellen Blogbeiträge (RSS-Feeds) darstellt. Nichts Spektakuläres aber ein gutes Beispiel.